Gaumenfreuden mit Kürbis

Kürbisse
Foto: W. Jochem

„Kürbisfest auf dem Reinhardtshof“ stand in unserem Herbstprogramm. 40 Personen hatten sich gemeldet und nahmen Platz an einladend herbstlich gedeckten Tischen in der (noch) leerstehenden Kartoffelscheune des Hofes.

Verona Reinhardt begrüßte alle Teilnehmer in ihrer herzlich lachenden Art und meinte: „Das Thema Kürbis und Kürbisrezepte sind genau mein Ding„! Ich habe in letzter Zeit vieles ausprobiert und meine Familie musste schon tagelang Kürbis essen, bis ich die richtigen Rezepte gefunden hatte.“ – Und die waren vielleicht lecker!!!

Wir erfuhren alles über die jahrtausende alte Geschichte, Herkunft (er war hauptsächlich in Südamerika beheimatet) und Arten von Kürbissen. In Deutschland wurde der Kürbis zuerst nur als Futterpflanze verwendet, dann war er allenfalls süß-sauer eingelegt bekannt und erst in den letzten Jahren hatte man ihn entdeckt für die leckersten Speisen, von deftig bis süß. Eine Pflanzenart, die wenig Wasser benötigt. Einige Kürbissorten lagen zur Anschauung und sehr dekorativ im Korb und Verona gab dazu passende Erklärungen:

  • Hokkaido (mit Schale verzehrbar) und Butternut – sie sind wohl die bekanntesten
  • Ein grüner türkischer Turban (köstlich für Suppen)
  • Ein süßes Dickerchen (für Nachtisch)
  • sowie diverse Zierkürbisse.

Familie Reinhardt mit einigen fleißigen Helferinnen kredenzte uns dann ein Kürbismenue vom Feinsten. Ein großes Raunen mit ‘hmm und ah’ ging immer wieder durch den Raum.

Hier die Speisenfolge: Kürbisaufstrich, eine Kürbissuppe mit roten Linsen und Kokosmilch, Kürbispizza sowie ein Kürbisgratin mit Paprika und Fetakäse. Ein Gericht leckerer als das nächste und zum krönenden Schluss noch ein Stück Kürbiskuchen und eine Kürbis-Tiramisu. Unglaublich! (Rezepte anbei)

Wir alle waren aufs höchste überrascht über die Vielfalt, die uns z. B. ein Hokkaido auf den Teller zauberte. Verona mit ihrem Team waren zufrieden mit diesem Abend – und die Besucher glücklich!!

Ein großer Dank an alle – wir haben viel gelernt und ganz sicher wird das ein oder andere Gericht zu unseren Lieblingsrezepten zählen und oft auf dem Teller landen!

Bericht/Foto: Wilma Jochem

 

Die Kürbis-Rezepte

Kürbisaufstrich

Kürbisgratin

Kürbisnusskuchen

Kürbispizza

Kürbis-Kokos-Suppe

Kürbistiramisu


 

Jubiläums-Café am 15.9.19

Foto: B. Forss

Bei strahlendem Spätsommerwetter feierten die ChoryFeen ihr 20-jähriges Bestehen als Chor der Landfrauen Burgholzhausen. Zahlreiche Verwandte, Bekannte und Interessierte waren der Einladung zum Jubiläums-Café gefolgt und hatten erst einmal die Qual der Wahl: 22 leckere Kuchen boten einen appetitlichen Anblick und verführten zu süßen Schlemmereien. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an alle fleißigen Bäckerinnen!

Foto: B. Forss

Bei ihrem Auftritt präsentierten sich die ChoryFeen erstmals in ihrem neuen Bühnen-Outfit – leuchtend grüner Schal zu schwarzer Kleidung – und boten einen Querschnitt aus dem Repertoire von einst und jetzt.

„Rock my soul“, „Jamaica Farewell“, „Dat du min Leevsten büst“, „Natural Woman“, „Der Panther“ und „Herbst“ (zwei Rilke-Gedichte, von Chorleiter Ekki Voigt vertont) und als Abschluss der Beatles-Klassiker „With a little help from my friends“ mit deutschem Text als „Musik kann jeder verstehn“.

Foto: B. Forss

Nach dem Auftritt stießen die ChoryFeen mit einem Glas Sekt an und waren sich einig: Es ist schön, im Chor zu singen und gemeinsam zu feiern! Auf dass noch viele schöne Feste folgen mögen!

Beim Jubiläums-Café wurden übrigens erstmals keine Preise erhoben, es wurde lediglich um Spenden für die Chorarbeit gebeten. Die Freude war groß, als am Abend festgestellt werden konnte, dass alle ZuhörerInnen großzügig gespendet hatten. Auch dafür ganz herzlichen Dank!

Foto: B. Forss

Foto: B. Forss

Bericht/Fotos: Birgit Forss


 

LandFrauen Burgholzhausen stellen Herbst Programm 2019 vor

Während viele Holzhäuser Frauen den diesjährigen wunderbaren Hochsommer genießen konnten, haben sich die sieben LandFrauen aus dem Vorstandsteam aktiv Gedanken zum neuen Herbst Programm gemacht und für die kommenden Monate bis zum Jahresende ein abwechslungsreiches und interessantes Programm zusammengestellt.

„Wir haben viele Vorschläge diskutiert, manche auch verworfen und jetzt haben wir die besten Ideen verwirklicht“, stellte die Vorsitzende der LandFrauen Wilma Jochem fest.

„Wir LandFrauen sind modern und nutzen alle Kommunikationsmittel, vom guten alten Brief bis zum Internet. Aktuelle Veranstaltungs-Informationen sind deshalb jederzeit auf unserer Internetseite www.landfrauen-burgholzhausen.de abrufbar„ erklärte Doris Steingrube, die sich bei den Landfrauen um die Presse und Kommunikation kümmert.

Ein erstes Highlight im Programm ist das „Kürbisfest auf dem Reinhardtshof“ am 18.September. „Wir freuen uns riesig, wenn wir nicht nur unsere Mitglieder sondern auch möglichst viele interessierte Frauen begrüßen können“, kommentierte Bettina Schäfer, „für Speisen und Getränke ist bei uns LandFrauen immer gesorgt und der Kostenbeitrag ist mit Euro 5,00 sehr moderat und erschwinglich“.

Im Oktober bietet unser Mitglied Elke Rathemacher , Inhaberin des Blumeneck in Burgholzhausen, in der Alten Schule eine intensive Einführung in das Thema „Herbstkränze selber herstellen“ ab 20:00 Uhr an. „Ich empfehle den Teilnehmerinnen, Natur- und Bastelmaterial soweit möglich selber mitzubringen“ ergänzte dazu Renate Bolz.

„Wir hätten da noch ein paar gute Tipps für die dunkle Jahreszeit“ bemerkten Sabine Olschewski und Karin Wien. „Mit dem Vortrag „Gutgelaunt durch den Winter“ von der Kinesiologin Anke Hilbig bekommen alle Teilnehmer dazu die richtige Einstellung vermittelt“, meinten die Beiden.

„Das Herbst Programm enthält noch eine weitere Anzahl von interessanten Veranstaltungen“, informierte Helga Czernik. „Die Anmeldungen dazu nehme ich gerne unter info@landfrauen-burgholzhausen.de entgegen“.

Das vollständige Herbst Programm der LandFrauen, Burgholzhausen finden Sie auf der Internetseite des Vereins , in den Veranstaltungshinweisen der Stadt Friedrichsdorf und auf dem Flyer, den die LandFrauen im Rathaus und in ausgewählten Geschäften auslegen.

Doris Steingrube

Kaffee und Kuchen bei den Choryfeen

Der Chor der Landfrauen feiert sein 20-jähriges Jubiläum mit einem Geburtstags–Café:

Am 15. September 2019 ab 14.30 Uhr bieten die ChoryFeen in der Alten Schule Burgholzhausen selbstgebackene Kuchenköstlichkeiten an und freuen sich über zahlreiche BesucherInnen. Gegen 15.30 Uhr findet ein 20-minütiger Auftritt mit Liedern von damals und heute statt.

Beitrag: Heike Georg

Ein Burgtheater-Sommerabend: „Saturday Night Fever“

Atmosphäre wie im Süden: Lauer Sommerabend, grüne Parklandschaft, die Vilbeler Burgruine vor Augen, gastfreundlicher Empfang vor und in der Burg mit appetitlichen Snacks, Wein und Kaltgetränken. Damen im Sommerlook mit flotten Hüten.

Am „Siebenschläfer“ – Donnerstag dem 27. Juni 2019 – besuchten wir die Burgfestspiele in Bad Vilbel: „Saturday Night Fever“ stand auf dem Programm, das die 70er Jahre widerspiegelte und damals die Disco-Welle auslöste. Dieses Stück machte John Travolta zum Star. Eine Aufführung in wunderbarer Kulisse, mit erstklassigen Tänzern und Sängern bei fetziger 70er Jahre Musik, die Freude macht, mitreißt und die ein oder andere Zuhörerin kaum auf den Sitzen hält. Selbst das Quaken der Frösche im Hintergrund – es war nicht einmal störend.

Was braucht man an einem so wunderbaren Sommerabend mehr? Und das alles ortsnah! Lasst uns weitere „Highlights“ – kulturell und kulinarisch – bei den LandFrauen genießen!!

Bericht: W. Jochem
Mohnfeld

Blühende Mohnfelder

Ein Nachmittagsausflug nach Pohlheim (bei Giessen) gab Burgholzhäuser und Rodheimer LandFrauen einen Einblick in den Anbau von Schlafmohn. Er dient als landwirtschaftliche Nutz- und Heilpflanze. Alexander Jung von „jung-energie“, einem landwirtschaftlichen Familienbetrieb berichtete ganz begeistert über Anbau und Weiterverarbeitung seines noch recht jungen „Geschäftszweiges“. Die Endprodukte: Mohn, Mohnmehl sowie Mohnöl werden direkt vermarktet oder auf nahegelegenen Bio-Märkten verkauft. Das nussig schmeckende Mohnöl enthält viel Vitamin E und wird gern als gesundes Nahrungsmittel, aber auch von Gourmets für die Herstellung von Salatsoßen verwendet.

Leider waren die herrlich lilafarbenen Blüten auf dem Mohnfeld in der Mittagshitze zum großen Teil schon abgefallen. „Der Mohn blüht morgens um 5 Uhr am schönsten“ wurden wir aufgeklärt.  

Mohnfeld
(Foto: W. Jochem)

Doch in der nahegelegenen kühlen Scheune luden nett gedeckte Tische sowie Kaffee und frischgebackener Mohnkuchen zum Verweilen ein. Rezepte wurden ausgetauscht und zum Schluss noch warme Mohnwaffeln gereicht. Hm, lecker!

(Bericht und Fotos: W. Jochem)

Christi Himmelfahrt

Am 30. Mai 2019 war es mal wieder so weit: Vatertagsfeier in Burgholzhausen! Die Besucher strömten in Scharen zur Alten Schule, wo die Sängervereinigung draußen Gegrilltes und Getränke anbot und die ChoryFeen drinnen für das Kuchenbüffet sorgten. Die ersten Kaffeegäste standen schon vor 13 Uhr an der Kuchentheke und bewunderten die Kreationen, die dieses Jahr besonders gelungen waren. Bei so vielen (genauer gesagt 27) liebevoll dekorierten Torten und leckeren Kuchen fiel so manchem die Auswahl ganz schön schwer! Schon kurz vor 16 Uhr konnten die letzten zwei Stücke Kuchen verkauft werden und alle waren hochzufrieden.

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an all die fleißigen BäckerInnen (8 Kuchen stammten von der Sängervereinigung) und natürlich auch an die vielen freundlichen und flotten ChoryFeen hinter der Theke und in der Küche: Ohne euch wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen! Ihr wart spitze! Der Lohn der Mühe lässt sich sehen: nach Abzug der Unkosten blieb ein sehr ansehnlicher Betrag für die Chorkasse übrig. Ein wirklich schöner Erfolg!

Text: Birgit Forss

Führung mit Bäppi durch die neue Frankfurter Altstadt

27 Burgholzhäuser LandFrauen, teils mit ihren Männern, ließen es sich nicht nehmen, ihre gebuchte Führung durch die neue Altstadt durchzuziehen – trotz der widrigen Wettervorhersagen.

Am Platz vor der Paulskirche kam uns Bäppi entgegen – unübersehbar!

Bäppi La Belle führt durch die Frankfurter Altstadt

Das Show-Talent Thomas Bäppler-Wolf alias Bäppi, nahm uns mit auf eine amüsante Zeitreise durch die wiederaufgebaute Frankfurter Altstadt, die sich zwischen dem Römer und dem Frankfurter Dom teils auf der Fläche des abgerissenen ehemaligen technischen Rathauses befindet. Angefangen in Frankfurts guter STUB, dem Römerberg, auf dem riesige Veranstaltungen stattfinden und früher zahlreiche Feierlichkeiten von den Kaiserkrönungen bis hin zu den ersten Frankfurter Messen stattfanden.


„Die Altstadt muss wieder neu aufgebaut werden“ – welch ein Kampf zwischen den politischen Parteien: Stimmen wurden laut wie „wir müssen modern bauen, was soll der alte Kram“, „wir brauchen Kindergärten und Sozialwohnungen.“ Zwischen 2012 und 2018 wurde tatsächlich die neue Altstadt zwischen Dom und Römer für rund Euro 200 Millionen mit ihren meist aus dem Mittelalter und der Renaissance stammenden Gebäuden wieder rekonstruiert. Lässiger Kommentar von Bäppi: „das war billiger als 5 neue Stürmer für Bayern München“

In seiner humorvollen Art zeigte uns Bäppi mit viel Hintergrundwissen die historischen Gebäude und Häuserzeilen an Hand alter Fotos – aus der Geschichte, nach der Zerstörung im Krieg und – nach dem Wiederaufbau.

Er erklärte, schon immer sei der Baugrund teuer gewesen, deshalb die viel gesehene Bauweise: Unten schmal und nach oben hin immer breiter werdend: „Der kluge Mann baut vor“ – eine alte Lebensweisheit, die hier ihren Ursprung hat.

Wir bestaunten die wieder errichteten Gebäude auf dem alten Krönungsweg, dem Hühnerberg mit dem Stoltze-Denkmal (wo viele chinesische Touristen mit Begeisterung ausrufen „Schau mal der Karl Marx!“), in der Braubachstraße (benannt nach einem kleinen Flüsschen, einem Nebenarm des Mains) sowie das Metzgerviertel.

Goethe’s lebenslustige Tante wohnte einst hier.

Demnächst zieht das Struwwelpeter-Museum in dieses Gebäude ein. Hinter den vermeintlich alten Gemäuern entstanden auch Wohnungen, selbstverständlich nach neuesten Bauvorschriften. Am meisten bewunderten wir die Rekonstruktion des Hauses „zur Goldenen Waage“, das ursprünglich einem reichen Kaufmann aus Belgien gehörte. Die von Rosen umrankten original schmiedeeisernen Fensterfronten z. B. wurden in einem Privatgarten wiederentdeckt und schmücken jetzt wieder das historisch rekonstruierte Gebäude an dem Platz, wo sie hingehören.

Haus „Zur Goldenen Waage“

In dieses Haus zieht demnächst das Stoltze-Museum ein. Friedrich Stoltze, der bekannteste Frankfurter Mundartdichter mit seinem Ausspruch: „Un es will mer net in mei Kopp enei, wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei“. Die neue Altstadt: „Der schönste und nutzloseste Ort Frankfurts“ Nicht immer zählen nur Zahlen. Heute ist Frankfurt nicht nur international bekannt für seine über 400 Banken und Hochhäuser, sondern gerade für seinen Kontrast zur Geschichte mit der neuen Altstadt (sie wurde im Übrigen kürzlich international ausgezeichnet). Und wir alle waren uns einig: Es war eine wunderbare, kurzweilige Führung. Danke Bäppi!

Bericht und Fotos: Doris Steingrube, Sabine Olschewski, Wilma Jochem

Naturfriseur

Ganzheitliche Haut- und Haarpflege: nachhaltig – ökologisch – gesund

Referent: Wolfgang Tauber

Naturfriseur Wolfgang Tauber

Ein Gemeinschafts-Vortrag mit den Nachbarvereinen der LandFrauen Niederrosbach, Rodheim und Petterweil. Etwa 50 Frauen hatten sich eingefunden und dank der Initiative der LandFrauen Niederrosbach gab es die Möglichkeit, den Vortrag “NATURFRISEUR” in der historischen Wasserburg abzuhalten – einer dem Thema angepassten Umgebung.

Was ist ein NATURFRISEUR?

Der NATURFRISEUR arbeitet ausschließlich mit Mitteln aus der Natur:

  • Haarpflegemitteln und Pflanzenfarben, basierend auf Henna und Indigo
  • Sein Grundprinzip: Die ganzheitliche Betrachtung von Haut und Haar.

Wolfgang Tauber hat sich vor einigen Jahren nach persönlichen gesundheitlichen Schicksalsschlägen im Familienbereich die Frage gestellt: „Was kann ich ändern?” Er ist Inhaber eines alten Familienunternehmens im Friseur-Handwerk, hat diesen/seinen Wirkungsbereich seit geraumer Zeit „natürlich“ eingerichtet, sich komplett umgestellt und arbeitet jetzt ausschließlich als NATURFRISEUR.

Mit viel Engagement leitet er inzwischen die BBF Bewegung Bewusster Friseure International e. V., zusammen mit einem fachkundigen, in die gleiche Richtung strebenden Vorstandsteam aus der Schweiz, Österreich, Deutschland und Liechtenstein. Die im Jahr 2016 gegründete BBF hat es sich zur Aufgabe gemacht, in ihrem Handeln respekt- und würdevoll mit der Natur umzugehen.

Erschreckend ist die Tatsache, dass es viele Friseur-Auszubildende gibt, die nach Beginn ihrer Tätigkeit innerhalb der ersten drei Monate ihre Ausbildungszeit beenden, vor allem aus gesundheitlichen Gründen (Hautprobleme/Ekzeme).

Die Haut – das größte menschliche Organ

Durch aggressive Shampoos, Stylingprodukte, Haarfärbemittel wird die Kopfhaut ausgelaugt. Es gibt unendlich viele Reizstoffe, Allergene, die in diesen Produkten enthalten sind und die wiederum auch ins Grundwasser geraten.

Haarprobleme wie Schuppen, Haarausfall entstehen nicht im Haar selbst, sondern in der Kopfhaut. Deshalb: Haut und Haar sind eine Einheit und – mit der Körperpflege fängt die Gesundheit an! Dabei spielen natürlich Ernährung sowie Lebenshaltung und -umgebung eine große Rolle.

Wie pflege ich meine Kopfhaut und damit die Haare?
  • Durch richtige, auf Naturbasis hergestellte Haarpflege- und Färbemittel
  • Die Haare sollten nicht zu oft gewaschen werden.
  • Morgens mit einer Bürstenmassage beginnen (es müssen keine 100 Bürstenstriche sein). Hierdurch wird die Kopfhaut angeregt, gereinigt, überflüssige Hautschüppchen werden entfernt. Die Haare fallen danach locker und geschmeidig.

Nach einigen Fragen aus dem Publikum war Marianne Metzger bereit für eine fachgerechte Kopf-Bürstenmassage. Wolfgang Tauber demonstrierte mit seiner aus reinen Naturborsten bestehenden Bürste die richtige Vorgehensweise. Abgesehen von der entspannenden Massage hatte Marianne danach eine natürlich fallende Frisur, die allgemeine Bewunderung auslöste: Ein Vor- und Nachher-Erlebnis.

Wolfgang Tauber meinte zum Schluss, er habe für sich den richtigen Weg gefunden, auch wenn es ein weiter Weg war und immer noch ist.

Naturfriseur Wolfgang Tauber
Praktische Vorführung beim Gemeinschaftsvortrag der LandFrauen in der Wasserburg in Rosbach

Wir wünschen ihm auf diesem Weg – auch und vor allem der Umwelt und Gesundheit zuliebe –  viel Glück und Erfolg!

Bericht und Fotos: Wilma Jochem